Ein Schulgeld für Alle

In Deutschland wird schon seit geraumer Zeit diskutiert, ob ein allgemeines Schulgeld eingeführt werden sollte oder nicht. Diese Diskussion findet sehr kontrovers statt und es gibt zahlreiche Argumente dafür und dagegen. Aufgrund der finanziellen Situation der Kommunen und damit auch vieler Schulen, vertreten einige Politiker die Auffassung, dass kein Weg an einem allgemeinem Schulgeld vorbeiführt. Vielen Familien bereitet das Sorgen, da eine neue finanzielle Belastung auf sie zukommen würde. Deshalb wäre es wichtig, einen angemessenen Betrag zu finden, der unter Umständen auch bei finanziell ärmeren Familien unterstützt wird vom Staat

Verbesserung der Situation der Schulen.

Ein allgemeines Schulgeld könnte die Infrastruktur und damit die Bildungseinrichtungen an den Schulen wesentlich verbessern. Es wäre möglich modernere Klassenräume zu bauen und die technische Ausstattung generell zu verbessern. Es werden innovative Computerräume benötigt, Projektoren für Power Point Präsentationen und neue Lehrbücher, die auf dem aktuellsten Stand sind.
Da ein Unterricht in kleineren Gruppen viel effektiver und individueller gestaltet werden kann, könnte das zusätzliche Geld auch für die Einstellung neuer Lehrer und Lehrerinnen verwendet werden.

Ganztagsschule und Ernährung

Da viele Schulen mittlerweile zu Ganztagsschulen umgewandelt wurden, ist es wichtig ein gutes ausgewogenes Essen mittags bekommen zu können. Dafür ist eine gut ausgestattete Mensa unerlässlich, die in vielen Schulen nicht so vorhanden ist wie es sein sollte. Auch hierfür könnte das zusätzliche Geld investiert werden. Davon würde die ganze Familie auch profitieren, weil die Kinder in der Schule essen und sich dort gesund ernähren könnten. Das würde die Familie entlasten.

Kostenlose Bildung

Auf der anderen Seite vertreten viele Pädagogen und Politiker die Auffassung, dass Bildung kostenlos sein sollte. Gerade in einem so wohlhabenden Land wie Deutschland, dürfte die Familie nicht zusätzlich durch ein allgemeines Schulgeld belastet werden.

Es gibt einige Argumente für die Einführung eines Schulgeldes. Wichtig ist aber dass die Familie nicht darunter leidet.

Die Zusatzzahlung für Kinderlose wird kommen

Familie und Kinderlose befinden sich in der Kontroverse

Das Thema Zusatzzahlung für Kinderlose wird derzeit in den Medien der Politik und in der Bevölkerung heiß diskutiert. Kaum wie bei einem anderen Thema gehen hier die Meinungen über Pro und Contra einer Zusatzzahlung sehr stark auseinander, sodass hier so bald wohl keine Lösung gefunden werden wird. Es sei den es wird ein Gesetz beschlossen, welches eine endgültige Regelung die Streitigkeiten beendet. Doch hier fangen die Probleme an, denn es müsste ein Gesetz entworfen werden, dass sowohl Befürworter als auch Gegner von Zusatzzahlungen für Kinderlose nicht benachteiligt. Zahlreiche Argumente sprechen sowohl für eine Zusatzzahlung und genauso viele dagegen. Irgendwie haben sowohl die Familien als auch die Kinderlosen recht und es ist schwer hier einen Kompromiss zu finden. Beide Seiten gleichermaßen zufriedenzustellen ist nahezu unmöglich.

Kinderlose als Melkkuh der Nation?

Kinderlose Paare und Singles stöhnen unter einer hohen Abgabelast an Steuern und Sozialabgaben, während eine Familie mit Kindern deutlich weniger vom Bruttogehalt abgezogen bekommt. Müssten nun Kinderlose noch zusätzliches Geld “lockermachen” bliebe ihnen von ihrem hart erarbeiteten Lohn noch weniger Netto in der Tasche. Dies sehen Viele natürlich nicht ein und argumentieren deshalb gegen eine Zuzahlung. Sie fühlen sich benachteiligt und sehen nicht ein, warum gerade sie immer als “Melkkühe der Nation” missbraucht werden. Doch auch eine Familie hat in den heutigen Zeiten oft schwer zu kämpfen. Kinder groß zu ziehen ist teuer und für viele Mütter oder Väter ein Vollzeitjob. Trotzdem sind manche Eltern gezwungen zusätzlich zur Kindererziehung noch einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, da sonst das Einkommen nicht ausreichen würde.

Das Problem an er Wurzel fassen

Die Rentenkassen brauchen dringend Geld denn die Zahl der Rentner steigt jährlich. Auf lange Sicht ist das Rentensystem in dieser Form nicht mehr haltbar. Ob Kinderlose oder Familie. Beide werden bezahlen müssen. Hier muss eine vernünftige Regelung gefunden werden, die unsere gemeinsame Zukunft sichert.

Ist es mittlerweile ein finanzielles Privileg zu studieren?

Menschen mit einem Studienabschluss sind deutlich seltener von Arbeitslosigkeit betroffen. Außerdem verdienen Universitätsabsolventen zumeist deutlich mehr als ihre Kollegen mit einem Ausbildungsabschluss. Die steigende Nachfrage nach Studienplätzen durch Abiturienten ist vor diesem Hintergrund verständlich. Für viele Abiturienten, insbesondere wenn sie aus einer Familie mit einem geringeren Einkommen stammen, stellt die Aufnahme eines Hochschulstudiums jedoch ein finanzielles Risiko dar.

Hinderungsgründe für die Aufnahme eines Studiums

Für die Entscheidung gegen ein Studium kann es für Abiturienten diverse Gründe geben. Häufig ist aber ein Zusammenhang mit dem finanziellen Hintergrund der Familie zu erkennen. Der Anteil von Kindern, die ein Studium aufnehmen, liegt bei gut situierten Eltern deutlich höher. Ein besserer Zugang zu Lehrmaterialien und zu individuellem Nachhilfeunterricht ermöglicht ihren Kindern bei gleicher Eignung auch bessere Schulabschlüsse. Dadurch ist es für privilegierte Schulabgänger einfacher, einen Studienplatz in ihrem Wunschfach zu bekommen. Schüler aus ärmeren Elternhäusern entscheiden sich tendenziell eher für eine Ausbildung, weil sie ihre Familie durch das Lehrlingsgehalt frühzeitig finanziell unterstützen können. Außerdem ermöglicht eine Ausbildung einen schnellen Berufseinstieg und die zeitnahe Erfüllung von Wünschen, wie der eigenen Wohnung oder einem Auto. Eltern mit vielen Kindern können oft nicht allen eine finanzielle Unterstützung beim Studium ermöglichen.

Möglichkeiten der Studienfinanzierung

Gut verdienende Eltern sind während der Erstausbildung ihrer Kinder dazu verpflichtet für deren Unterhalt aufzukommen. Studenten aus Arbeiterfamilien sind hingegen meist auf die staatliche Ausbildungsförderung des BAFÖG angewiesen. Dabei handelt es sich zur Hälfte um ein zinsloses Darlehen, dass nach dem Studium zurückgezahlt werden muss. Wer aus welchen Gründen auch immer, nach dem vierten Semester nicht die notwendigen Leistungsnachweise vorweisen kann, verliert möglicherweise seinen Baföganspruch. Wenn die Eltern in dieser Situation keine Unterstützung leisten können, ist die Studienweiterführung gefährdet. Insbesondere seit der Bologna Reform ist es für Studenten aufgrund der hohen Leistungsdichte kaum noch möglich, nebenher zu Arbeiten, ohne das der Studienfortschritt darunter leidet.

Urlaub im Ferienhaus als Selbstversorger – Vor und Nachteile

Eine Alternative zum Urlaub im Hotel oder Ferienanlage bieten Ferienhäuser. Nicht nur für Familien mit Kindern bieten sie viele Vorteile. Unabhängigkeit vom Hotelbetrieb, von festen Mahlzeiten und oft lauten Menschen am Pool kann sich der Urlauber im Ferienhaus in aller Ruhe und nach eigenem Lebensrhythmus entspannen. Und als Selbstversorgen kann man noch bares Geld sparen. Aber es gibt auch Nachteile und daher sollte gut abgewogen werden.

Unabhängig im Urlaub im Ferienhaus

Gerade für Familien mit noch kleinen Kindern ist ein Urlaub im Hotel schwer zu planen. Essenszeiten sind vorgegeben und die Auswahl des Essens entspricht nicht immer den Wünschen und Ansprüchen der Eltern. Die Hotelzimmer sind häufig nicht auf die Unterkunft von Kleinkindern eingerichtet, das heißt es fehlen häufig eigene Bettchen und die Kleinen schlafen im Bett der Eltern.

Im Ferienhaus dagegen kann der Urlaub individuell geplant werden. Der Urlaub wird gleich stressfreier, wenn der Lebensrhythmus der Kleinen beigehalten werden kann. Aufstehen, wenn man ausgeschlafen hat, familiär ausgiebig am Frühstückstisch oder im Garten frühstücken und dann geht es auf in einen erlebnisreichen Tag. Die Informationsbeschaffung über den Urlaubsort ist heute eine Kleinigkeit. So kann der Ablauf des Urlaubs, die Lage von Restaurants oder Märkten für den Einkauf schon mal geplant werden.

Die Zubereitung des Essens im Ferienhaus ist für Familien mit kleinen Kindern, Diabetikern und Allergikern ideal. Es werden beim Zubereiten der Speisen bevorzugte Zutaten gewählt, die man sich auch schon von zu Hause mitbringen kann. So schmeckt und bekommt das Müsli auch dem Allergiker garantiert und am Abend kann gegrillt oder zusammen mit der ganzen Familie gegrillt werden. Auf Ausflügen und am Strand laden Restaurants und Cafes zum Essen ein.

Selbstversorger kochen und putzen auch im Urlaub

Wer als Selbstversorger im Ferienhaus Urlaub macht, muss sich natürlich auch regelmäßig um Abwasch und Einkauf kümmern. Da kann es passieren, dass die Urlaubsstimmung ein wenig abflaut. Außerdem kann die Selbstversorgung auch teuer werden, wenn nicht ausreichend Lebensmittel von zu Hause mitgebracht wurden. Ist der vorhandene Kühlschrank nicht groß genug, muss täglich eingekauft werden.

Im Urlaub können aber auch abseits des Alttagstresses alle Familienmitglieder helfen und so wird selbst das Kochen vielleicht zu einem schönen Urlaubserlebnis.

Firmenwagen gegen Familienkutsche tauschen?

Wer eine Familie plant, hat schnell auch die Zukunftschancen im Berufsleben im Hinterkopf. Beide Themen sind sehr stark mit einander Verbunden und stellen junge Menschen vor eine Entscheidung, die das Leben nachhaltig beeinflusst. Gerade in der schnelllebigen Zeit von heute ist die Konkurrenz im Beruf groß und mit viel Druck verbunden. Gleichzeitig wächst der Wunsch nach Halt und Sicherheit in der Familie, was die Entscheidung zur Gründung einer Familie zusätzlich hinauszögert. Um eine Familie und einen Beruf zu haben, müssen Kompromisse eingegangen werden. Vor allem in der Zeitplanung gilt es Prioritäten zu setzen. Kinder sind auf die Hilfe der Eltern angewiesen. Sie können sich nicht allein versorgen, wenn sie noch klein sind. Sie möchten Aufmerksamkeit, sie möchten die Welt kennenlernen und von ihren Eltern lernen. Deshalb stecken Eltern ihre eigenen Interessen weiter nach hinten. Auch was den eigenen Job angeht. Überstunden oder Flexibilität in der Firma sind kaum möglich, da der Nachwuchs eine Betreuung braucht.

Ebenso ist es bei ungeplantem Nachwuchs.

Plötzlich sind viele Pläne und Wünsche nicht mehr machbar. Vorhaben müssen verschoben werden, da sich die Aufmerksamkeit auf das Kind lenkt. Unvorbereitet müssen sich die werdenden Eltern mit neuen Themen auseinander setzen. Hektisch werden Entscheidungen getroffen. Überlegungen über die gemeinsame Zukunft werden angestellt.

Einschränkungen hinnehmen für die Familie

Die Entscheidung für die Familie, bedeutet abends eine Aufsicht für die Kinder zu organisieren, bevor Sie ausgehen können. Oder beim Fußballspiel samstags am Platz zu stehen, anstatt die liegengebliebene Aufgaben der Woche für den Chef fertig zu stellen. Auch im Beruf nicht befördert zu werden, da Fremdsprachen zwar mit den Kindern geübt werden, Sie aber kein Zertifikat darüber erhalten. Während kinderlose Kollegen ein sportliches Auto fahren, haben Sie eine Familienkutsche in der Garage. Diese Einschränkungen im Beruf sind zeitlich begrenzt. Wenn die Kinder Erwachsen sind, werden ihr eigenes Leben selbstständig führen und für Treffen in der Familie zusammen kommen.

Patchworkfamilie – Vor- und Nachteile

Quelle: Gerd Altmann  / pixelio.de

Quelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Eine Patchworkfamilie ist in Deutschland keine Seltenheit mehr und immer mehr Paare lernen sich mit Kindern aus früheren Beziehungen kennen.

Für den neu hinzu gekommenen Partner ist es nicht immer einfach und gerade bei Kindern in der Pupertät kann es zu mangelnder Akzeptanz des neuen Partners kommen. Doch müssen Sie vor einer Patchworkfamilie keinesfalls zurück schrecken und einen Partner von vornherein ablehnen. In den meisten Fällen ist eine Familienzusammenführung problemlos möglich und nach einer gewissen Anlaufzeit zieht Harmonie in der neuen Familie ein. 

Besonders wichtig ist es, dass der neu hinzu gekommene Partner nicht versucht, die Vater- oder Mutter Rolle zu übernehmen. Halten Sie sich immer vor Augen, dass die Kinder bereits einen Vater und eine Mutter haben, in Ihnen aber eine liebe Freundin oder einen Freund finden können.
Fügen Sie sich langsam in die Patchworkfamilie ein und lernen die bisherigen Gewohnheiten, sowie die Eigenschaften und Charaktere der einzelnen Familienmitglieder genau kennen. So verschaffen Sie sich Akzeptanz und sorgen für friedliches und harmonisches Familienleben.

In einer Patchworkfamilie läuft der Alltag nicht anders ab als in zusammen lebenden Familien. Auch hier stehen Arbeit, Kindergarten oder Schule im Vordergrund und sorgen für einen geregelten Tagesablauf.
Wer in eine Patchworkfamilie Einzug hält, sollte offen und bereit für Neues sein. Nur so sind Sie aufnahmefähig und können sich auf die Lebensumstände der neuen Familie einstellen. Gewähren Sie den Kindern und dem Partner Freiraum und erdrücken Sie sie nicht mit Ihrer Anwesenheit. Es ist für alle Beteiligten notwendig, sich auf die neue Lebenssituation und die neuen Familienmitglieder einzustellen.

In den meisten Fällen bringt eine Patchworkfamilie zahlreiche Vorteile und sorgt gerade bei Kindern für besonders viele neue Erlebnisse. Sollte die Familie in der Konstellation nicht möglich sein, kann man die Zusammenführung nicht erzwingen und zieht über kurz oder lang den Kürzeren. Geduld ist hier besonders wichtig.

Die Region Pinzgau – wo Österreich besonders familienfreundlich ist

Im Bundesland Salzburg liegt der Ort Kaprun am Fuße der Hohen Tauern im Bereich der Glocknergruppe. Das Gemeindegebiet liegt zum Teil im Nationalpark Hohe Tauern, der charakterisiert wird durch weitläufige Gletscherfelder, ausgedehnte Waldgebiete mit einem Bestand von Lärchen, Fichten und Zirben und einer interessanten alpinen Vegetation von Gras- und Strauchheiden. Er ist seit dem Jahr 2003 zum UNESCO-Welterbe eingereicht. Dies ist mit Sicherheit sehr bemerkenswert, aber Kaprun zeichnet sich darüber hinaus auch durch seine preisgünstigen Familienhotels aus, was gerade für junge Eltern mit nur einem durchschnittlichen Einkommen vermutlich ein noch besserer Grund ist ein Hotel in Kaprun zu buchen, als der Status als Naturschutzgebiet, den Kaprun aufgrund seiner einzigartigen Landschaft innehat.

 

Hotels in Kaprun: Kinder willkommen!

 

Ein Hotel in Kaprun ist aber nicht nur besser finanzierbar für eine Familie, als ein 5-Sterne-Luxus Hotel oder ein Wellnesshotel, es bietet auch ideal als Hotel für die Familie an, weil man Eltern und Kinder als Zielgruppe definiert und so auch auf ihre speziellen Bedürfnisse eingeht. Meist ist direkt am Hotel für die Familie auch ein Spielplatz angegliedert. Hier kann es auch mal etwas lauter werden, ohne dass sich andere Gäste gestört fühlen, denn wer in solch einem Hotel in Kaprun Urlaub macht, der ist nicht auf der Suche nach Ruhe und dem ist auch nicht unbehaglich zumute, wenn die Kinderhände und Füße nicht immer ganz hygienisch sauber sind. Da darf dann auch mal Milch aus einer Schüssel mit Cornflakes überschwappen, ohne dass andere Gäste empört die Augenbrauen hochziehen. Natürlich gönnt man auch einer jungen Mutter Wellness und Entspannung, aber in der Regel dann eben vorzugsweise ohne Kind. In einem Hotel für die Familie kann es durchaus auch einen Wellnessbereich geben, aber wenn nicht Kinderbetreuung angeboten wird, würden sich die Eltern wohl beim Babysitten abwechseln müssen. Allerdings liegt auch hier der Vorteil von einem familienfreundlichen Hotel in Kaprun: Es sind meist mehrere Familien zu Gast und so entstehen nicht nur neue Freundschaften unter Gleichgesinnten, sondern auch die Chance, einander mit der Betreuung der Kinder zu helfen.

Wer rastet, der kostet – wenn Familienurlaub unbezahlbar wird

Für eine vierköpfige Familie wird manchmal schon ein Tag im Spaßpark zu einem teuren Vergnügen, das ein Loch ins monatliche Budget reißt. Für einen Urlaub bedeutet das, dass man bereit sein muss, das ganze Jahr hindurch relativ sparsam zu leben, um sich die Reise in die Ferien leisten zu können. Dabei schlagen trotz astronomisch hoher Benzinpreise, noch nicht einmal die Kosten für die Fahrt am meisten zu Buche. Teuer sind vor allem Hotels, die neben der Vollpension auch Extras wie einen Spa- oder Wellnessbereich offerieren. Mit der ganzen Familie in einem 5-Sterne-Wellnesshotel abzusteigen, sprengt in der Regel die finanziellen Möglichkeiten einer Familie mit nur einem durchschnittlichen Einkommen. Zwar wird in diesen Hotels wirklich alles geboten und man muss in der Regel nicht mit zusätzlichen Kosten rechnen, doch das Angebot ist leider auch wenig kindgerecht.

 

Viel Spaß zum kleinen Preis – Hotels im Zillertal

 

Wer sich um ein Hotel im Zillertal bemüht, wird hingegen erfreut feststellen dürfen, dass es hier durchaus preisgünstige Angebote gibt, die sogar noch Raum für kleine Extras lassen. Schließlich möchte man im Urlaub nicht so geizig sein müssen, sich die Brötchen vom Frühstücksbuffet an den Badesee mitzunehmen, damit man sich die Kosten für die Hamburger und die Pommes Frittes spart. Für Kinder ist auch nicht der Luxus wichtig, den ein Hotel im Zillertal seinen Gästen anbietet. Ihr Spaßfaktor hängt eher ab von dem Angebot an Möglichkeiten, die sie außerhalb des Hotels nutzen können. Ganz hoch im Kurs stehen Kletterparks oder Abenteuerpfade, auf denen es Spannendes zu entdecken und zu erleben gibt. Ausflüge in den Alpenzoo oder der Besuch von Schauwerkstätten, bei denen man zum Beispiel das Schnitzen lernen kann, sind oft in der Nähe vom Hotel im Zillertal und sind leicht und ohne erhebliche zusätzliche Kosten zu erreichen.

 

Wer nun dennoch mit dem 5-Sterne-Wellnesshotel liebäugelt, kann ja immer noch auf einen satten Lottogewinn hoffen.

Österreich – Ein Ferienparadies für Pärchen und Familien

Urlaub mit der Familie bedeutet in der Regel, eine Ferienreise mit Kindern zu planen. Ein romantisches Wellness Hotel wird vielleicht für die Eltern ein angestrebtes Ziel sein, wenn die lieben Kleinen eines Tages groß sind und keinen Wert mehr auf Urlaub mit der ganzen Familie legen, aber bis dahin kann zum Beispiel ein Hotel im Zillertal eine wunderbare Alternative zum Romantikurlaub zu zweit sein.

 

Romantik …

 

Wenn Pärchen ein romantisches Wellness Hotel als Urlaubsziel planen, um ihre Liebe zueinander zu vertiefen, neu zu entfachen oder einfach zu pflegen, dann erwarten sie in der Regel  neben einem umfangreichen Verwöhnprogramm, auch Candlelight Dinners und die Möglichkeiten, sich zurückzuziehen, um Zeit zu zweit zu verbringen. Im gemeinsamen Rosenblätterbad zu entspannen oder im Whirlpool alle Sinne zu stimulieren, indem man zum Beispiel zum Wohlgefühl der Wassermassage, auch den Gaumen mit einer Palette der Aromen von reifen und süßen Früchten berührt, wird für ein Paar eine intensive Erfahrung sein, die es genießen wird.

 

… versus Rodeln

 

Kinder hingegen würden ein großes Abenteuer-Schwimmbad mit Wasserrutsche und Wellenbad einem Whirlpool immer vorziehen. In die Vielfalt von Obst beißen sie lieber herzhaft hinein, als es in Häppchen angeboten zu bekommen. Darüber hinaus langweilen sich Kinder schnell und werden dann zum erklärten Feind der Pärchenromantik. Wer einen Urlaub mit der Familie plant, der muss trotzdem nicht auf Entspannung und Wellness verzichten. Entscheidet sich die Familie für ein Hotel im Zillertal, offerieren sich sowohl den Eltern, als auch den Kindern ideale Möglichkeiten sich zu erholen und dabei jede Menge Spaß zu haben. Rodelbahnen für den Sommer- und den Winterbetrieb, Kletterparks oder extra angelegte Strecken zum Mountainbiken lassen beim Nachwuchs garantiert keine Langeweile aufkommen. Allerdings kommt auch für die Eltern die Romantik nicht zu kurz, denn selbstverständlich bieten familienfreundliche Wellness Hotels und jedes Hotel im Zillertal, das Urlaub mit Kindern offeriert, auch die Betreuung des Nachwuchses mit Spaß und Spannung an, während Mama und Papa sich das Verwöhnprogramm gönnen.

Warum ist Deutschlands Bildungssystem so schlecht ?!

Die Pisa-Studie beweist jährlich: Unser Bildungssystem ist nicht so wirklich rasend begeisternd. Um nicht zu sagen für den A… und man wundert sich warum, denn schließlich ist in Deutschland ja alles klar und wunderbar. Und nach einer Veröffentlichung einer Pisa-Studie fangen Politiker wieder an, über das Problem sinnlos zu diskutieren, ohne es zu lösen.

Leider ist in Deutschland Lehrkräften seitens der Kultusministerien der Länder des Bundes ein sehr eng begrenzter Lehrplan auferlegt. Eine individuelle Betreuung von Kindern ist Lehrkräften überhaupt nicht mehr möglich, denn alles hat nach Lehrplan zu funktionieren. In Bayern beispielsweise hat man zumindest schon einmal seitens der verantwortlichen Politik festgestellt, dass Lehrerinnen und Lehrer im Freistaat fehlen. Aber bewegen tut sich nicht wirklich etwas, zum Nachteil der Kinder und Jugendlichen.

Ein weiterer Nachteil für die Bildung in Deutschland ist die Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrern. Wozu ist das notwendig? Entweder hat ein Pädagoge Interesse an der eigenen Arbeit oder nicht, eine Verbeamtung hat da nichts zu suchen. Die meisten Lehrkräfte geben sich eine Menge Mühe, aber es gibt leider auch traurige Ausnahmen, die der Autor dieses Artikels aufgrund seiner eigenen Tätigkeit im öffentlichen Dienst schon mehrfach kennenlernen musste und denen anvertraute Kinder egal sind und nur das Motto gilt: “Hauptsache der Lehrplan ist abgearbeitet worden und der Rest ist mir egal!” Solche Lehrkräfte bieten für unsere Kinder eine tolle Zukunftsperspektive… und man diskutiert dann wieder um PISA-Studie.

Die Schuld auf die Kinder oder Jugendlichen abzuwälzen ist sehr einfach und wird auch gerne propagiert, auch gerne durch die Medien des Mainstream. Das ist nur bedingt richtig. Sicher gibt es “Problemkinder”, aber: Unsere Jugend ist neugierig und möchte sogar lernen. Man muss sich halt auch die Zeit für die jungen Leute nehmen. Anscheinend ist dieser Umstand aber an Kultusministerien und Pädagogen vorbeigelaufen. Aber die nächste PISA-Studie kommt bestimmt.